Die Schrauber in der IGHL
Die IGHLer kommen aus allen
denkbaren Berufsgruppen. Vom Landwirt, Handwerker bis um Lehrer, Arzt oder
Steuerberater. Vereinfacht kann in Fahrer und Schrauber
unterschieden werden. Häufig sind auch beide Eigenschaften bei IGHLér anzutreffen.
Vom Schrauber „wenn was abfällt“
bis zum „Edelrestaurator“ ist alle anzutreffen. Bei dem einen kommt es auf die
absolute Originalität an, beim anderen muss das Gerät nur funktionieren und wieder
ein anderer liebt es in einem Zustand in dem man es neu nicht erwerben konnte.
Diese Vielfalt bietet Raum für Diskussion und flotte Benzingespräche.
Viele Schrauber können auf die
fundierte Ausbildung in einem Metallberuf, vom Dreher bis zum Werkzeugmacher
zurückgreifen. In der heimischen Werkstatt findet sich denn auch alles denkbar nützliche. Von der Fräse über verschiedene Drehbänke und
Hebe- und Zugvorrichtungen.
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Foto links: Horst Schielke und Adolf Knecht
beim Versuch den frisch restaurierten 55ér Lanz zum
Leben zu erwecken. Aufnahme von
Anfang 2005. Unser 70zig jähriger Adolf Knecht, gelernter Lkw-Schlosser,
liegt unter dem Lanz. Horst Schielke,
50 Jahre alt, gelernter Feinmechaniker, kniet vor dem Lanz
und redet im offensichtlich gut zu. Foto größer ? – Einfach anklicken !
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Foto links: Georg H. Brodt, Dieter P. Gonze
und Dietmar Marquardt beim schrauben am Unimog 421
von Dieter. Der 421er wird vollständig zerlegt und nach neu aufgebaut. Foto größer ? – Einfach anklicken ! |
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Foto links: Hebebühne, Stapler, Hubwagen, sonstige Heber und schweres
Werkzeug stehen bereit. Ohne die fachmännische Hilfe von Dietmar Marquardt dem
Technikwart der IGHL oder auch Adolf Knecht (der der alle Teile kennt und
auch noch hat 1), wäre für Dieter der Neuaufbau des Mogs
nicht möglicht. Foto größer ? – Einfach anklicken ! |
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Die IGHLer,
unter der Leitung von Dietmar Marquardt, organisieren auch Schraubertreffs
für die, die gerne mitschrauben oder etwas lernen möchten !